Projektpartner

Das Technologie Center

Das Technologie Center von Nokia in Ulm ist eines der R&D Zentren von Nokia in Deutschland. Im Focus der Arbeiten steht die Technologieentwicklung für 5G,5G Advanced und 6G Mobilfunknetze.

 

Dabei arbeiten die Ingenieure an Lösungen vom Systemdesign, Hardware, Software und Verifikation – vom Konzept und Anforderungsdefinitionen, über die Implementierung bis hin zu finalen Labortests.

Im Rahmen des Projekts treibt Nokia die Anforderungsdefinition und Konzepte für die zu entwickelnde HW & SW, beteiligt sich an der Algorithmenentwicklung und den finalen Demonstratoren sowie Testaufbauten am Standort Ulm.

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Die Infineon Technologies AG (IFAG) ist ein weltweit führender Anbieter von Halbleiterlösungen mit ca. 58.000 Mitarbeitenden. Die IFAG-Division Power & Sensor Systems verfügt über langjährige Expertise in der RF Datenkommunikation.

Im 6G-MIMOLink Projekt übernimmt Infinion Technologies die Erforschung und vollständige Neuentwicklung des MMIC Antennen-Pixels sowie die Erforschung und Realisierung des RF-Transceivers.

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Das Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut (HHI) arbeitet seit rund 20 Jahren zusammen mit internationalen Partnern an der Entwicklung innovativer Funksysteme, insbesondere zur Theorie, technischen Machbarkeit, Simulation und prototypischen Realisierung.

Das HHI bearbeitet in 6G-MIMOLink die Erforschung und Realisierung des Digital Baseband Boards und des RF-TRX-Boards, also die Integration der von den Partnern entwickelten Komponenten zu einem funktionsfähigen Gesamtsystem. Die Umsetzung wird durch die Entwicklung spezieller Softwarekomponenten, insbesondere der Beamforming- und Beamtracking-Algorithmen, unterstützt.

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Die TU Braunschweig ist eine der neun führenden Technischen Hochschulen Deutschlands (TU9) und trägt mit zwei Lehrstühlen zu 6G-MIMOLink bei: Das Institut für CMOS-Design (TUBS-CMOS) von Prof.

Vadim Issakov bringt viel Erfahrung im Entwurf hochintegrierter analoger und hochfrequenter Schaltungen für Radar- und Komm.-Anwendungen mit. Am Institut für Nachrichtentechnik wird die Abteilung Informationstheorie und Kommunikationssysteme (TUBS-IK) von Prof. Eduard Jorswieck geleitet, der als Experte für die Entwicklung effizienter Algorithmen zur Optimierung von Interferenznetzwerken gilt und seit über 25 Jahren an Mehrantennensystemen für die Mobilkommunikation forscht.

Im Projekt bringt TUBS-CMOS Expertise beim Entwurf hochintegrierter BiCMOS Schaltungen ein. Es erforscht und entwickelt das Front-End Modul und den Up-Down Converter Transeiver.

TUBS-IK erforscht, entwickelt und implementiert statische und dynamische Beamforming-Algorithmen, sowie effiziente Algorithmen zur Optimierung und Ressourcenvergabe.

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Die IC4X GmbH wurde 2018 gegründet und bietet Dienstleistungen rund um die IC-Entwicklung an. Neben der IP-Entwicklung, dem PCB-, Package- und Laminat-Design werden parallel auch innovative ASICs entworfen und als IP oder Produkte vermarktet.

Seit der Gründung hat die IC4X GmbH kontinuierlich eine kostenintensive IC Entwicklungs- und Charakterisierungs-Infrastruktur aufgebaut und erweitert.

IC4X erforscht in 6G-MIMOLink die für das Gesamtsystem kritischen Datenumsetzer (ADUs/DAUs) mit höchster Energie-Effizienz von FOM > 160dB inklusive einer effizienten seriellen Datenschnittstelle (JESD204 Interface). IC4X beauftragt das ADC/DAC Tapeout und übernimmt das Packaging.

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Rohde & Schwarz ist im Projekt als assoziierter Partner eingebunden und bringt Expertise und Ausrüstung im Bereich der Hochfrequenzmesstechnik in das Projekt ein.

Rohde und Schwarz gehört in all seinen Geschäftsfeldern zu den Technologie- oder Marktführern, u.a. auch in der Mobilfunk- und Hochfrequenz-Messtechnik, welche in der Entwicklung über die Qualitätssicherung und Produktion bis zum Service zum Einsatz kommt.

Im Besonderen verfügt Rohde & Schwarz über Over-The-Air (OTA) Messkammern und Messgeräte, welche die objektive Charakterisierung des im Projekt MIMOLink geplanten Moduls bestehend aus der „Smart Pixel Array“ Antennen-Einheit und der Basis-Band Einheit ermöglicht.

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Telefónica Deutschland ist im Projekt 6G MIMOLink als assoziierter Partner eingebunden und bringt die Perspektive eines Mobilfunknetzbetreibers ein.

Der Beitrag fokussiert sich auf die Einordnung und Bewertung von 6G MIMO Konzepten unter realistischen Netz , Verkehrs und Betriebsbedingungen aus Sicht eines zukünftigen Anwenders.

Damit unterstützt Telefónica das Konsortium bei der praxisnahen Bewertung der Anwendbarkeit und Relevanz der Forschungsansätze, ohne selbst Projektpartner mit eigener Ergebnisverwertung zu sein.

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